Kontaktrecht und Besuchsrecht

Kontaktrecht ist Besuchsrecht

Mit der neuen Novelle hat das Besuchsrecht seinen Namen gewechselt und heisst jetzt Kontaktrecht.

Ausmaß des Kontaktrechtes ist höchst individuell

Letztlich regelt das Kontaktrecht die Häufigkeit, wie oft der nicht überwiegend betreuende Elternteil das Kind sehen kann. Eigentlich liegt das im gemeinsamen Ermessen der Eltern. Es gibt daher keine Vorgaben des Gesetzgebers, wie oft diese Besuchskontakte zu sein haben, oder wie lange es dauern soll. Die Behauptungen, die manchmal kursieren, wonach kleine Kinder nicht beim anderen Elternteil übernachten dürfen, oder aber zu jung seien für mehrtägigen Urlaub, sind schlicht unrichtig. Das Ausmaß hängt vom konkreten Einzelfall und der Beziehung zu seinen Kindern ab.

Wir helfen Ihnen die Interessen Ihres Kindes optimal vor Gericht zu vertreten

Die gerichtliche Festlegung des Besuchsrechts ist aber jedenfalls sinnvoll, damit eine Klarheit und ein gewisser Mindestumfang vereinbart werden kann. Dies ist gut für beide Elternteile und vor allem für das Kind, dass auch eine Kontinuität der Kontakte entstehen kann. 

Oft werden wir gefragt, was das "übliche" Besuchsrecht wäre. Tatsächlich gibt es kein übliches Besuchsrecht. Eines dürfte aber klar sein: Das frühere "alle 14 Tage von Samstag auf Sonntag" ist nicht mehr üblich. 

Wir helfen Ihnen eine gemeinsame Lösung zu finden und vertreten Sie auch in allen damit zusammenhängenden Verfahren.

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